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Wohnungskrise in Berlin? – was tun

 

Mittwoch 25. Februar 2026, 18.00 – 20.30 Uhr

TU Berlin – ZEWK, Raum 1004, Fraunhoferstr. 33-36, 10587 Berlin

 

Wohnen ist ein Grundbedürfnis von Menschen. Seit Jahren spitzt sich die Krise auf dem Wohnungsmarkt weiter zu, Berlin leider mit an vorderster Spitze. Ein Großteil der Haushalte zahlt mehr als 30 Prozent ihres Einkommens für die Miete. Immer mehr Arbeitnehmer*innen können sich das Wohnen in den Städten nicht leisten und müssen lange Pendelwege zur Arbeit auf sich nehmen. Firmen klagen über Fachkräftemangel. 

Wir wollen einen Blick auf die Verhältnisse in der Stadt werfen und an zwei Modellen diskutieren, welchen Beitrag sie zu Lösungen leisten können:

Kann Mitarbeitendenwohnen die Krisenhaftigkeit des Berliner Wohnungsmarkt entspannen? Wie sieht die Situation von Genossenschaften und selbstverwaltetem Wohnraum aus? Wie sind diese Lösungen im Sinne der Beschäftigten gestaltet, welche Chancen bieten sie, wie können Risiken verhindert werden? 

 

Impulse von:

Christoph Trautvetter, Netzwerk Steuergerechtigkeit
Inga Jensen, DGB-Bundesvorstandsverwaltung
Ulf Heitmann, Bündnis junger Genossenschaften 

 

Moderation:
Nele Techen und Mads Hansen 

 

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